The Mask


She.
Her story.
Silly Questions
Her idea of perfection 1.1
Her idea of perfection 1.2
One thing diets

Books


Eating disorders
Horror / Thriller

TheOthers


Bücher über Essstörungen

1. Luft zum Frühstück - Jana Frey
 


Serafina wiegt 64 Kilo. Sie fühlt sich dick und unglücklich. Wie gerne wäre sie so schön schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Immer übermächtiger wird dieser Wunsch in ihr, und eines Tages hört sie auf zu essen. Serafina hungert und hungert. Bis fast nichts mehr von ihr übrig ist. Serafinas Schicksal ist kein Einzelfall. Jedes Jahr erkranken in Deutschland tausende von Mädchen an Magersucht und es werden immer mehr. Wie erschreckend leicht man in einen solchen Teufelskreis aus Diäten und gestörter Körperwahrnehmung hineingerät und wie unglaublich schwer es ist, wieder herauszukommen, das erzählt Jana Frey in diesem bewegenden Roman.








2. Jeansgröße O -Brigitte Blobel
 
Morgen Abend, denkt Katharina und starrt auf das Schild auf ihrer Hose. Morgen Abend werde ich sie tragen. Meine Jeans. Größe 0. Katharina weiß nicht, in welcher Gefahr sie schwebt. Seit sie Laila in der WG kennen gelernt hat, gibt es nur noch eins: Genauso hip zu sein wie sie. Angesagt zu sein. Und das zu tragen, was alle wollen: Jeansgröße 0. Katharina hat keine Ahnung, was sie sich damit antut.









3. Dann bin ich eben weg- Christine Fehér
 

Authentische Geschichte, die Mut macht, dem Schlankheitswahn zu trotzen
Obwohl Sina nicht dick ist, passt sie in die geile Jeans von Melli nicht rein. Als sie eines Tages die Butter aus dem üppig belegten Käsebrot ihrer Mutter hervor quellen sieht, überkommt sie der Totalekel. So dick und frustriert will sie nicht werden! Sina beginnt eine Diät. Bald passt sie in die Jeans und endlich beachtet sie auch ihr heimlicher Schwarm Fabio. Doch irgendwann kann Sina nicht mehr aufhören mit dem Kalorienzählen. Als die anderen merken, was mit ihr los ist, ist sie schon viel zu dünn.










4. Engel haben keinen Hunger- Brigitte Biermann
 
Gestützt auf Katrins Tagebücher und Gespräche mit Eltern und Freundinnen, erzählt Brigitte Biermann vom verzweifelten Kampf gegen die unheimliche Krankheit, den Katrin und ihre Familie, Ärzte, Psychologen und Therapeuten schließlich verloren haben.Katrin L. ist 15 Jahre alt, sportlich, kreativ, gescheit und allseits beliebt. Von der Zukunft hat sie klare Vorstellungen: Sie möchte Model werden. Doch Katrin fühlt sich dafür zu dick. Was zunächst mit einer harmlosen Diät beginnt, entwickelt sich bald zu einer gefährlichen Sucht, aus der es keinen Ausweg gibt.










5. Völlig schwerelos- Marliese Arold
 

Miriam hat schon sechs Kilo abgenommen, seit sie regelmäßig joggen geht und Diät hält. Trotzdem findet sie sich noch viel zu dick. Fünf Kilo muss sie mindestens noch schaffen. Und wenn sie vor Hunger und Magenschmerzen nicht einschlafen kann, nimmt sie Appetitzügler und Abführmittel. Bis sie eines Tages einen alarmierenden Schwächeanfall erleidet...







6. Meine schöne Schwester
 
Dana und ihre Schwester Beate könnten unterschiedlicher nicht sein. Beate sieht toll aus, Dana hingegen trägt noch ihren Babyspeck mit sich herum. Sie sehnt sich nach Aufmerksamkeit und Anerkennung und tröstet sich mit Essen - bis sie beschließt abzunehmen. Die Abmagerungskur entwickelt sich zum Zwang: Dana wird magersüchtig.Eine aufwühlende Geschichte über ein Thema, von dem in Deutschland über 220.000 Mädchen betroffen sind.



 






7. Zum Kotzen- Siegrid Tschiedl

Tagebuch einer Bulimieerkrankten









8. Hungrige Zeiten- Annika Fechner
 


Die autobiographische Erzählung führt durch ein Labyrinth aus Hungern, Erbrechen und Sportexzessen, Kalorienzählen und Wiegezwang, gestörter Körperwahrnehmung und lebensgefährlichem Gewichtsverlust.









9. Leute, ich fühle mich leicht-Alexa Henning von Lange
 
Sie will viel - und wird immer weniger Im Haupt-Fokus der mütterlichen Sorge steht dabei Lelle selbst. Denn Lelle ist das Mädchen, das nichts mehr isst. Seit einem Jahr schon hungert sie, wird dünner und immer dünner - und fühlt sich dabei wie auf einem anderen Stern. Denn niemand in ihrer Bekanntschaft kann wirklich verstehen, warum sie das tut. Dass es ihr ein Gefühl der Unabhängigkeit gibt, der Macht, der Kontrolle. Richtig hungern, meint Lelle, kann nur ein Genie. Bis Genie Lelle eines Tages zusammenklappt und in einer Psychoklinik wieder aufwacht. Und, hey, Leute, das hätte wirklich nicht sein müssen ?









10. Essen? Nein, Danke!- Maureen Stewart
 

Rebecca hat nur ein Ziel: abnehmen. Sie ist süchtig nach dem Gefühl wieder ein Kilo weniger zu haben. Sie erhungert sich "super Ergebnisse". Doch eines Tages kippt sie um und landet mit nur 35 kg im Krankenhaus. Langsam beginnt der Prozess einer schmerzlichen Heilung.





11. Alice im Hungerland- Marya Hornbacher
 


Marya Hornbacher ist durch die Hölle gegangen: Mit neun Jahren wird sie bulimisch, später magersüchtig - bis sie mit 23 Jahren nur noch 26 Kilo wiegt. Die Ärzte geben ihr noch eine Woche, aber Marya überlebt dank ihrer Willenskraft.










12.Ich wär so gerne satt!- Brigitte Reifetzhammer
 
Dieses Buch soll ein Mut-Mach-Buch für Betroffene, Eltern, Angehörige, Freunde, Pädagogen und Interessierte von Bulimie-Erkrankten sein. Stellenweise muss man das Buch zur Seite legen, weil es gleichzeitig brutal und unsagbar traurig ist, hautnah mitzuerleben, wie Seele und Körper langsam zerstört werden. Die Original-Tagebucheintragungen der Tochter beschreiben das jahrelange Wüten der Krankheit, aber auch die unerfüllte Sehnsucht nach einem lustvollen, freien Leben. Insofern ist es vor allem ein Buch über die Hoffnung, über das schrittweise Zurück-Erobern des Lebens. Es soll dazu beitragen, die Angehörigen, die sich mit Schuldgefühlen und der Frage quälen "Was habe ich nur falsch gemacht?" zu entlasten, Mut machen, das Gespräch zu eröffnen, damit das Eis des Schweigens brechen kann. Über das innere Grauen zu reden, fällt magersüchtigen Menschen unheimlich schwer und doch ist es ihr größter Wunsch, dass jemand kommt und sagt: "Vertrau mir, ich helfe dir!" Die autobiografische Erzählung verschafft dem Leser einen einzigartigen und authentischen Blick in die Gefühlswelt von Mutter und Tochter. Faszinierend ist die unverblümte Ehrlichkeit, mit der Judith Einblick in das Leben einer magersüchtigen Frau gibt. Ein Buch, das den Leser herausfordert und bestärkt: "Es ist hart, aber du kannst es schaffen!"









13. Nimmersatt + Hungermatt- Marina Jenkner
 

Bücher zum Thema Essstörungen sind in der Regel Fachbücher, Ratgeber, Erfahrungsberichte oder Jugendromane. Der Kurzgeschichtenband "Nimmersatt und Hungermatt" ist nichts von dem und doch alles zusammen. Die experimentellen, märchenhaften, authentischen, fiktiven oder humoristischen Geschichten regen zum Nachdenken an und machen Mut - so ernst die Thematik auch ist, die Geschichten stecken voller Hoffnung.









14. Leicht wie ein Schmetterling- Sabine Herold
 


Kann es härtere Gesetze geben als die, nach denen Eva lebt? Perfekt muss sie sein, ihr Körper, ihre Schulnoten, ihre Beziehungen und ihr Verhältnis zu Gott. Und ihr ausgemergelter Körper ist ihr Beweis genug, dass sie alles im Griff hat. Dabei steckt sie selbst längst fest im eisenharten Griff jener Krankheit, die weltweit Menschen versklavt, der Magersucht. Dieses autobiografisch geprägte Buch ist eine Reise durch die Gefühls- und Gedankenwelt eines Menschen mit Essstörungen. Bewegend, authentisch und nachvollziehbar schildert es, wie ein Mädchen den Weg aus der Sucht findet.










15. Herzensucht- Birgit Schlieper

Pro Ana heißt der neue Trend im Internet zum Thema Magersucht. Hier tauschen sich Betroffene aus, freuen sich über fallende BMIs und geben sich Tipps zum richtigen Übergeben. Auch die magersüchtige Nele. Bis sie dort von einem Jungen, der ins Koma gefallen ist, hört. Handelt es sich bei "Dancer in the Dark" um ihren Bruder in London?











16.Mein heimlicher Hunger- Gundis Zambo
 

Gundis Zámbó ist zehn, als sie das erste Mal im Sportunterricht feststellt, dass sie nicht so schlank ist wie die anderen Mädchen in ihrer Klasse. Eines Tages verraten ihr Freundinnen, wie man nach Herzenslust essen und trotzdem dünn bleiben kann, und die Ess-Brech-Sucht hält Einzug in Gundis Zámbós Leben. Diese Jahre sind der Beginn eines jahrelangen Kampfes gegen ihr - objektiv gar nicht vorhandenes - Übergewicht. Einen Kampf, den sie schließlich gewinnen wird.







17. Auf Stelzen gehen- Lena S.
 

Auf Stelzen gehen vermittelt sehr eindringlich das Gefühlsleben einer Magersüchtigen. Ein Buch für essgestörte Mädchen und junge Frauen sowie ihre Eltern und Helfer. Lena ist 15, als sie feststellt, dass der Körper alles ist, was ihr gehört. So beginnt der Kampf um den perfekten Körper, um die Kontrolle über Kilo und Gramm. Nicht unwillkommen ist die Möglichkeit, noch dünner zu werden als die Mutter, die nervt und immer alles besser weiß. Sie hat auch nichts dagegen, dass man nun nicht mehr wie selbstverständlich voraussetzt, dass sie funktioniert, eine gute Tochter ist, eine gute Schülerin, eine gute Freundin. Aber Aufmerksamkeit zieht nicht automatisch Verständnis nach sich. So dünn kann Lena nicht werden. Die Sucht bleibt. Das Abi schafft Lena noch in gewohnter Perfektion als Jahrgangsbeste, dann muss sie in die Klinik. Langsam wird Lena klar, dass man auch anders essen kann und sie versucht es. Die Klinik hilft ihr, vor allem Chris, in dem sie sich erkennt, dessen grammweises Sich-Dünnemachen ihr aber auch Angst einjagt. Die Nähe tut gut, aber sie weiß nun genau: Sie will nicht sterben, sie will leben.








18. Walross auf Spitzenschuhen- Annette Schlipper
 

Die 15jährige Britta ist unsicher und ängstlich. Diverse Allergien machen ihr das Leben schwer. Von den Lehrern fühlt sie sich unverstanden, von ihrem Bruder nicht ernst genommen, von ihren Eltern vernachlässigt. Ihre Freundinnen beneidet sie um ihr selbstbewusstes, forsches Auftreten, um ihre zwanglose, unkomplizierte Art im Umgang mit Jungen. Sie dagegen weiß nicht, wie sie sich verhalten soll, als sich Mark-Philipp auf einmal für sie zu interessieren scheint. Was findet er nur an ihr? Brittas Welt gerät vollends aus den Fugen, als sie eines Tages einen orangeroten Lippenstift im Auto ihrer Eltern findet. Fortan ist sie überzeugt: Ihr Paps hat eine Affäre mit einer anderen Frau. Britta reagiert mit Rückzug. Doch dann entdeckt sie ein Mittel, durch das sie - zunächst einmal - die Kontrolle über ihr Leben zurückerobern kann. Sie fängt an zu hungern



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